Ich und die Schüttelmeditation

Ich bin ja eigentlich irgendwie immer unruhig und hibbelig. Aus dem Grund versuche ich mich ab und an zu entspannen. Yoga und Meditation, autogenes Training und Progressive Muskelentspannung gehören schon fast zu mir. Auch leichte Hypnose per App finde ich ganz klasse. ich komme runter, werde ruhiger und gelassener, die positiven Glaubenssätze verankern sich in meinem Kopf und ich fühle mich ehrlich gesagt etwas besser. Da ich bisher Yoga über eine Dvd von Yogaeasy* gemacht habe dachte ich mir, ich schaue mir die Homepage mal genauer an. Die Dvd selbst ist schon klasse und ich habe einige Möglichkeiten gefunden Yoga zu praktizieren, die zu mir passen. Aber ich bin sehr neugierig und wollte wissen, was es noch so alles gibt. Also habe ich mir die letzten Tage die Homepage von Yogaeasy.de** mal etwas genauer angeschaut. Was ich gut finde ist, dass ich eine Woche lang kostenlos und ohne Verpflichtungen das Programm testen kann. Ist schon mal der erste Vorteil, den ich gefunden habe. 

Dann ging es weiter. ich habe durch die verschiedenen Videos und Programme geschaut, was für mich normal ist, wenn ich mir eine neue Seite oder ein neues Programm in Ruhe anschaue. Mir ist besonders die Meditation aufgefallen. Ganz besonders sogar die Schüttelmeditation.

Damals hat mich ein Freund von mir auf das Thema Meditation gebracht. Er hat mir damit damals wirklich geholfen. Das war etwas, was mir geholfen hat, zu mir selbst zu finden, als es mir richtig mies ging. Achtsamkeit und Ruhe. Denn ich stand wirklich 24/7 unter Strom. Das war nicht gut für mich und auch nicht für meine Psyche. Allerdings war es eine Sitzmeditation, die ich am Anfang aber auch im Liegen durchführen konnte. Es war eine geführte Meditation, damit mein Kopf dabei auch noch etwas zu tun hatte, während er abschaltet. Aber so habe ich nicht an meine Probleme gedacht. War schon klasse.

Schüttelmeditation ist ein bisschen anders…

Als ich dann die Tage auf die Schüttelmeditation gestoßen bin, musste ich erst lachen. Es sah so aus, als wäre die Person high und als würde diese in den 60er Jahren feststecken. Okay, damit habe ich kein Problem denn ich glaube, dass zu der Zeit einige Menschen wirklich das Flower Power Feeling hatten. Ich war noch nie high. Egal ob von chemischen oder natürlichen Drogen. Sowas habe ich nie ausprobiert und ja, darauf bin ich stolz. Ich kann auch bekloppt sein, ohne Drogen oder so 😉

Es geht aber um die Schüttelmeditation. Ich musste erst richtig lachen, als ich das gesehen habe. Doch irgendwie hat mich das Programm mitgezogen und ich habe aus Jux schon angefangen, mich etwas zu schütteln. Die Übung dauert etwas länger als eine Stunde. Erst wird geschüttelt, dann getanzt, dann gesessen und am Schluss liegt man.

Schütteln befreit. Alleine das bisschen mitmachen hat mir etwas Ballast abgenommen. Ich habe mich besser gefühlt. Und da habe ich beschlossen, dass ich es nun regelmäßig ausprobieren möchte. Ich werde dann zwar alle Fenster schließen und den Rolladen runter lassen, damit mich keiner sieht aber auch darum geht es nicht.

Es geht um mein persönliches Wohlbefinden!

Wohlfühlen bzw. das eigene Wohlbefinden ist doch wichtiger als das, was andere denken könnten, oder? Ach, ich kann den Rolladen auch oben lassen. Sollen die doch alle denken, was sie wollen 😉 Die Hauptsache ist, dass es mir gut geht. Ich versuche nun 1-2 Mal die Woche diese Schüttelmeditation durchzuführen. Ich meine – etwas mehr als eine Stunde ist schon eine lange Zeit. Aber dann wird eben etwas weniger Tv geschaut. Mit ist meine Gesundheit ehrlich gesagt wichtiger. Wenn mir schon 5 Minuten schütteln gut tun… Wie gut geht es mir dann nach der kompletten Übung? Wer das wissen möchte – Ich werde gerne nochmal darüber schreiben.

Sport, Yoga und Meditation im Wechsel…

Manche denken sich jetzt vielleicht, dass ich den ganzen Tag nichts anderes mache, als spazieren gehen, Sport, Yoga und Meditation. Das stimmt nicht. Ich wechsel mich ab. An dem einen Tag gehen wir zum Beispiel 2 Runden spazieren. Dann habe ich zwischendurch Zeit für den Haushalt, zum Lernen etc. Am Abend kann dann noch eine Lektion Yoga oder Meditation durchgeführt werden. Sport mache ich meistens dann, wenn wir nur eine Runde gehen oder das Wetter so mies ist, dass wir nicht raus können. Das ist aber recht selten, da wir uns sagen, dass es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung gibt 😉

Ich teile mir alles ein. Zeitmanagement ist da wichtig. Aber die Erholung, das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Entspannung liegen mir wirklich sehr am Herzen.

Wollt Ihr mehr darüber lesen? Wenn ja, werde ich Euch ab und an berichten, welche Übungen ich gerne absolviere und wie das alles so in meinen Alltag passt 🙂

 

Eure Frozen

 

 

*Affiliate Link – Kauft Ihr Euch die Dvd, bekomme ich ein bisschen Provision. Ist natürlich kein Muss aber falls Ihr sie Euch eh kaufen wollt, würde ich mich freuen, wenn Ihr es über meinen Link machen würdet 😉

**Werbe-Link – Ich darf Euch werben. Ihr bekommt 1 Monat kostenloses Training und mir wird ebenfalls 1 Monat kostenloses Training gut geschrieben. Eine kleine Win Win Situation für uns alle 🙂